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  FORTBILDUNG / RECHT UND BETRIEBSWIRTSCHAFT

  Alles nur graue Theorie?
Auch Recht und Betriebswirtschaft sind wichtige Faktoren eines erfolgreichen Künstlerlebens.
erschienen in: Junge Kunst (Nr. 59, 07-09/04)

  Wer mit dem Gedanken spielt, sich als Künstler selbstständig zu machen oder aber seine Vermarktung zu überarbeiten, wer sich aus klassischen „Fallen“ befreien möchte, der sollte sich entsprechend fortbilden. Anne Katharina Knieß sprach für JUNGE KUNST mit einigen Anbietern.

Kaum einer mag oder kann es sich leisten, wie Spitzwegs einsamer Poet der künstlerischen Freiheit wegen zu darben, fernab der gesellschaftlichen Realität zu leben. Doch noch immer ist dieses Selbstbild nicht nur bei Autodidakten, sondern sogar in der akademischen Ausbildung internalisiert; welche Kunst-Akademie bereitet die Studenten umfassend auf den Berufsalltag vor? Wer zeigt Chancen und Risiken der Vermarktung auf? Geradezu erwartungsgemäß reagierten wenigstens die Akademien von Düsseldorf, Frankfurt/Main, Münster, Saarbrücken und München auf eine aktuelle Anfrage nach ihrem entsprechenden Angebot: sie antworteten erst gar nicht.

Nun führen romantische Welt-Verweigerung und überhöhte Selbstwahrnehmung aber ebenso wenig zum Erfolg wie der Zufall. Dabei ist kaum einer ein Marketing-Naturtalent wie etwa Sabine Endres, die kürzlich in der „Süddeutschen Zeitung“ (27./28. März 2004) porträtiert wurde: Die gelernte Groß- und Einzelhandelskauffrau und Friseurin stellte zunächst in ihrem Laden sie ihre Bilder aus und lebt mittlerweile von der Kunst. Entscheidend für ihren Erfolg waren „Fleiß, Mut und Begeisterung“ sowie ein klarer Blick auf das Kaufmännische und damit auf den Endkunden, dem es manchmal einfach darum gehe, „die Nachbarn mit einem Original über dem Sofa zu beeindrucken“.

Eigen-Marketing kann man lernen

Nun ist nicht jede Künstlerin, ist nicht jeder Künstler ein Kaufmann wie Endres - vieles aber lässt sich lernen. Einen Trost halten die Fortbildungs-Angebote also parat: verschiedene Institutionen bieten seriöse Maßnahmen in den Bereichen Marketing, Pressearbeit, Selbst- und Werkpräsentation zu vergleichsweise günstigen Preisen an. Ein Blick auf nüchterne Zahlen lassen die Notwendigkeit erkennen, sich entsprechende Fertigkeiten anzueignen: Der Deutsche Kulturrat kam zu dem Ergebnis, dass von den geschätzten 42.000 professionellen Künstlern in Deutschland nur ca. 15% von der eigenen Kunst leben können; andere Quellen führen aus, dass hiervon maximal 1% Künstlerinnen sind.

Die Münchner Malerin und Computer-Künstlerin Alexandra Königsmann, die 1999 und 2000 ein dreiteiliges Professionalisierungs-Seminar der Gewerkschaft ver.di besuchte, hofft, nach langjähriger Arbeit als Fernseh-Cutterin und Video-Designerin, in naher Zukunft zu denen zu gehören, die ausschließlich mit der Kunst ihren Lebensunterhalt verdienen: „Professionalisierung bedeutet auch, sich dem Markt zu stellen“. Wenn es für viele ihrer Kollegen beim Besuch eines Kurses nicht einfach ist, Marktstrategien und sich selbst aus der Distanz zu betrachten, um sich schließlich von den eigenen Arbeiten zu trennen, meint sie, dass sich, „wer wirklich in sich entwickelt ist“, sich nicht von Marktstrategien entwickeln und verändern lasse: „Ich tue, was mir gut tut.“

Mit das Wichtigste war für sie, „dass ich lernen musste, mich bezüglich meiner Kunst und mir selber auszudrücken und zu definieren.“ Gelernt wurde anhand eines kurzen Diavortrags; mit Fotos wurde die persönliche künstlerische Arbeit vorgestellt, die Übungen sollten zu sprachlicher Sicherheit und Routine bei der Präsentation der eigenen Arbeiten führen. Am hilfreichsten war dabei die Gruppenarbeit, denn „an der Resonanz habe ich gesehen, was und wie es ankommt“.

Vor allem Kontakte helfen

„Ziel erreicht“, könnten sich die drei Dozentinnen bei all dem Lob denken. Und in der Tat sind damit die wesentlichen Lerngebiete und -ziele: „Grundlagen der Präsentation/Ausstellungspraxis“, „Textgestaltung/Pressearbeit“ und „Selbstpräsentation/Rhetorik“ der drei zweitägigen Workshops wohl bestens umgesetzt. Sicherlich spielt dabei auch eine Rolle, dass sie alle sich im Kunstbereich bestens auskennen - Traude Linhardt als Künstlerin, Pia Lanzinger als Künstlerin und Autorin sowie die Kunsthistorikerin Susanne Prinz als langjährige Galerie-Leiterin. Auch im kürzeren, eintägigen Theorie-Seminar „Grundlagen zur Präsentation von Künstlerinnen in der Öffentlichkeit“ werden Themen wie Bewerbungsunterlagen (Lebenslauf, Mappe, Fotomaterial), Öffentlichkeitsarbeit, Textgestaltung, Ausschreibungen, Ausstellungen und juristische Informationen behandelt.

Warum aber entwickelte Traude Linhardt vor nunmehr zehn Jahren diese Fortbildungs-Veranstaltungen? Zunächst einmal, erzählt sie, waren es Veranstaltungen im Rahmen des Josephine-Beuys-Forums, einem Zusammenschluss von Künstlerinnen. Diese sollten lernen, sich gegenüber Männern besser zu positionieren. Durch eine immer engere Zusammenarbeit mit der Akademie erweiterte sich der Kreis, es kamen auch männliche Teilnehmer. Das Ende der Zusammenarbeit mit der Akademie wurde dann recht lakonisch eingeleitet: von der Hochschule kam das Statement, dass die „Studenten gut versorgt sind, die brauchen solche Seminare nicht mehr“. Schon vorher konnte ver.di Fachbereich Bildende Kunst interessiert werden, die eine Fortführung der Seminare und Workshops ermöglichten. Als sie versuchte, die Kurse mit Hilfe von ver.di auch an der Nürnberger Akademie anzubieten, scheiterte das Engagement - schade, aber geradezu symptomatisch war das, zeige auf, dsas es Künstlern nicht immer leicht falle, auch nur einen kleineren Betrag in ihre Fortbildung zu stecken.

Klares Selbstbild verhilft zu Erfolg

Dabei ist „unser besonderes Anliegen: ,Wie vermittle ich mich am besten?'“ Das bedeutet nicht, sich zu „verkaufen“, sich nicht fassbaren Marktanforderungen zu beugen. Vielmehr fangen die Dozentinnen erst einmal damit an, den Stand des Künstlers in der Gesellschaft zu definieren - und den Teilnehmern ein positives, konstruktives Selbstbild zu vermitteln: „Teils haben auch arrivierte Künstler ein Problem damit, sich als Teil der Gesellschaft zu sehen. Dabei ist das Künstlersein ein echter Beruf!“ Nur dann, wenn ein Künstler voll im Leben stehe, sich mit der Kunstszene auseinandersetze, Kontakte suche und pflege, sich umfassend informiere, könne er erfolgreich sein.

Zum Handwerkszeug gehört damit entsprechend auch die Zusammenarbeit und das Verhandeln mit Organisationen ,Galerien, Museen und Berufsverbänden. Aber auch juristisches Vertrags-Wissen. „Unsere Seminar sind das Startkapital, ein Startschuss für Künstler“, sieht Linhardt ihr Ziel. Auch in Zukunft bleibt ver.di Partnerin der Fortbildung - darüber hinaus engagiert sich die Gewerkschaft wie nur wenige andere große Institutionen mit ihrem „IMK - Institut für Bildung, Medien und Kunst“ für die Belange der Künstler.

Angebote richten sich an alle Künstler

Mit dem Berliner BBK Bildungswerk hat sich die berufsständische Vertretung der Künstler ein hervorragendes Professionalisierungs-Forum gegeben. Es setzt sich seit 1997 mit regelmäßig erscheinenden Programmen für die Qualifizierung und Weiterbildung von Künstlern ein, denn insbesondere der nichtkünstlerische Teil der Tätigkeiten komme „bislang an den Kunsthochschulen zu kurz“: In ihm geht es nicht nur, aber zentral um die Existenz des Künstlers als Unternehmer.

Das Bildungswerk möchte so erreichen, dass wirtschaftliche Freiräume für das Kunstproduzieren überhaupt geschaffen werden; in der Schulung - grundsätzlich durch Praxis-erfahrene Dozenten - von Marketing und Kommunikationsstrategien für Bildende Künstler sieht die Institution, wie die für die Seminare zuständige Dr. Claudia Brauers klar stellt, „keinen Widerspruch zur Entwicklung künstlerischer Authentizität, zumal wir den Begriff ,Erfolg' ohnehin als relationalen, individuellen verstehen“.

Den Mehr-Wert der eigenen Kunst kann man erkennen erlernen

In Düsseldorf läuft seit einigen Jahren erfolgreich „Neue Wege künstlerischer Existenz“, ein Kooperationsprojekt vom Kulturamt der Stadt Düsseldorf, der Volkshochschule und der Regionalstelle Frau & Beruf. Das Kulturamt erstellte 1999 eine Untersuchung „Frauenpräsenz in Ausstellungen Düsseldorfer Kunstinstitutionen“, die zu dem - wenig überraschenden - Ergebnis kam, dass Frauen hier nicht nur unterrepräsentiert, sondern auch unterbezahlt seien.

Weil zudem der Erfolg eines Kunstwerkes auf dem Markt neben der eigentlichen Qualität eines Bildes oder einer Skulptur maßgeblich von der Fähigkeit abhängt, sich selbst und das eigene Produkt als überzeugende Einheit zu präsentieren, wird diese Lage geschlechtsspezifisch erschwert: Im Gegensatz zu ihren männlichen Kollegen fehlen Künstlerinnen nicht nur weitgehend Vorbilder in dieser Richtung, sondern Formen der Selbstinszenierung sind bisweilen sogar schwierig bis tabuisiert. Das rührige Amt entschloss sich daraufhin, den Betroffenen unter die Arme zu greifen.

Organisiert und moderiert wird die Veranstaltung von der Kulturhistorikerin und -journalistin Jutta Saum. Sechs über ein Jahr verteilte Wochenend-Workshops gehen „von der Frage nach dem eigenen Selbstverständnis als Künstlerin“ aus. Theaterpädagogische, kunsttherapeutische und kunsthistorische Unterstützung bekommen die Teilnehmerinnen, „Image, Mythos und Eigenbild - Philosophische Konzepte künstlerischer Identität“ wird gefolgt von Standortbestimmung, „Auftretenstraining, Präsentationsstrategien (Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Internet) sowie „Netzwerke - Infopool“. Auch Claus C. Schmickler unterrichtet in Düsseldorf. Er kann es kaum fassen, dass frauenspezifische Veranstaltungen wie „Neue Wege künstlerischer Existenz“ noch notwendig seien und ist entsprechend überrascht, wie erfolgreich sie sind.

Künstler sein ist ein Beruf

Sein Thema sind die „Betriebswirtschaftlichen Grundlagen zur Existenzsicherung, Verbesserung der Marktchancen und Steigerung der kommerziellen Kompetenz bildender Künstler/innen“, Seminare, die deutschlandweit auf Einladung verschiedener Künstler-Organisationen statt finden. Schmickler ist es wichtig, die Künstler aus dem Elfenbeinturm herauszulocken; erstaunlich sei es, wie geradezu ahnungslos manche Künstler wirtschafteten - dabei gebe es in Deutschland doch „keine Berufsgruppe, die so gepampert ist wie die Künstler“. Und wundert sich entsprechend, dass manchem die Kosten von 85 Euro für das Wochenend-Seminar geradezu „happig“ erscheint.

Für Branchenfremde ist dieser Preis ungewöhnlich niedrig; doch auch Petra Bach, die mit ihrem „artculturemanagement“ ab Herbst 2004 Kurse durchführt, weiß, dass die Preise für ein Wochenendseminar zwischen 90 bis 100 Euro bewegen müssen. „ Kulturmanagement für Kunststudenten und Künstler aus dem Bereich der bildenden Kunst - Der Weg zum freischaffenden Künstler“ führt in wesentliche Kunstmarkt-Themen ein und bringt mit der Erarbeitung etwa von Checklisten direkten Nutzwert. Ihre praktischen Erfahrungen bringen es mit sich, dass die Ex-Galeristin („Kunstbüro“, Düsseldorf) und Kulturmanagerin Bach „beide Seiten sowohl die eines Unternehmers, eines Galeristen als auch die Seite des Künstlers“, gut kennt.

Wie Bach ist auch Kathrein Weinhold eine Erfahrungs- und Überzeugungs-Täterin: Nicht nur, dass die studierte Kunst-Lehrerin in Berlin ihre „Galerie Storkower Bogen“ (gegründet 1997) erfolgreich aufbaute, sie bietet darüber hinaus seit 1999 Professionalisierungs-Seminare „Kunstmanagement - Kompetenz im Bereich ,Kunstmarkt' und ,Selbstmarketing'“ an, die sie für Bildende Künstler, Kunststudenten, Kunstwissenschaftler, (zukünftige) Kunstvermittler und Kunstinteressierte bundesweit an Kunstorten (Galerien, Museen) durchführt. Kürzlich beauftragte sie zudem der Bielefelder transcript Verlag, ein Buch über Kulturmanagement zu schreiben, in welchem sie „fundierte Branchenkenntnisse und das Wissen um Potentiale verschiedener Handlungsstrategien“ aufzeigt, es erscheint in diesem Sommer.

Das kommt ihr sehr entgegen, schließlich, „kann ich ja nur für einen kleinen Teil der Künstler, die sich bei mir bewerben, etwas tun. Als Galeristin habe ich begrenzte Möglichkeiten. Für alle anderen kann ich aber durch die Seminare und mein Buch zumindest Wissen sammeln und es aufbereiten, so dass es chancenfördernd für den Einzelnen wirken kann.“ Außerdem „möchte ich auch gegen die deutsche Mentalität des Jammerns ein Zeichen setzen und Mut machen, den Menschen zeigen, dass Ärmel hochkrempeln Spaß machen und funktionieren kann.“

Weinhold benennt wie kaum ein anderer Fortbilder, was so eigen ist am Kunstmarkt: „Alles.“ Es handele sich hier um eine Branche mit hoher Intransparenz, „Kunstmarkt funktioniert nicht so wie andere Märkte“ (was ja auch Petra Bach unterstreicht, die „reinen“ Betriebswirten und Unternehmensberatern kaum eine Chance einräumt, sinnvolle Fortbildung auf diesem Gebiet zu betreiben; die meisten würden entsprechend schnell wieder die Segel streichen). Außerdem sei das Wissen schwer zugänglich - „genauso wie die Kunst ein elitäres Gut ist, scheint das Wissen mehr oder weniger elitär gehalten zu werden. Dies hat dann wiederum mit Machtausübung und Machterhaltung zu tun“, reflektiert Kathrein Weinhold.

Die geeignete Strategie für Künstler sei also die Stärkung des Selbstbewusstseins: „Ich arbeite nach der Maxime: ,Was nichts kostet, ist nichts wert.' Vieles in der Gesellschaft funktioniert nach diesem banalen Schema. Ein Künstler wird von einem Unternehmen oder einem anderen Partner anders bewertet und behandelt, wenn er seine Leistung nicht für Null oder mit Unkosten zu seinen Lasten offeriert.“

Text: Anne Katharina Knieß


Kontakt

artculturmanagement
Petra Bach
Tel.: 040 - 79418624
www.artculturmanagement.com

Bildungswerk des bbk berlins
Dr. Claudia Brauers / Kerstin Ringe
Tel.: 030 - 230899-49
www.bbk-kulturwerk.de

Traude Linhardt
Tel.: 089 - 339339
eMail: Traude.Linhardt@netsurf.de

ver.di - Institut für Bildung, Medien und Kunst (IMK)
Tel.: 05232 - 983-0
eMail: bst.imk@verdi.de

Jutta Saum
Tel.: 0211-3190236
www.duesseldorf-kultur.de

Galerie Storkower Bogen
Kathrein Weinhold
Tel.: 030-97607411
www.GalerieStB.de

CSC-CONSULT
Dipl.-Kfm. Claus C. Schmickler
Tel.: 0221 - 3104400


Literatur

Die vorgestellten Titel sind allesamt auch für das Selbststudium geeignet, da sie stark praxisbezogen sind.

Goetz Buchholz: Ratgeber Freie - Kunst und Medien
Ver.di GmbH, 2002 (6. Auflage; ISBN 3932349067; 20,00 €;http://www.ratgeber-freie.de)
Die „Bibel“ für Freiberufler und Selbstständige: Auf 480 Seiten werden wirklich alle Aspekte „freier“ Arbeit bearbeitet - Honorare und Forderungen, Steuern und Buchführung, Krankenversicherung und KSK, Recht und Verträge...

Hermann Demmel: „Artmanagement - Von Kunst leben können“
Primus Verlag, Darmstadt, 2002 (ISBN 3-89678-227-4; 16,50 €)
Systematisch erfasst das Buch alle wesentlichen Bereiche, die für ein konsequentes, zielgerichtetes (Eigen-)Management unabdingbar sind. Es möchte Eigeninitiative und Eigenverantwortung fördern, durch die die Idee zum Erfolg führt.

Birgit Mandel: „PR für Kunst und Kultur, Zwischen Event und Vermittlung“
Frankfurter Allgemeine Buch, 2004 (ISBN 3899810198; 29,00€)
Dieser Titel gibt viele praxisgeprüfte Beispiele, wie PR- und Marketing-Denken im Kulturbetrieb gewinnbringend eingesetzt werden kann. Als Beispiele für den Kunstmarkt dienen die Documenta 11 und Kunstmuseum Wolfsburg, aber auch ein Blick auf Theater, Festivals und Musik - Benchmarking, der „Blick über den Zaun“ - ist aufschlussreich. Allen aufgeführten Projekten, ob groß oder klein, ist eines gemeinsam: die Budgets sind klein. Hier kann man von den „Großen“ lernen.

Kathrein Weinhold: „Selbstmanagement im Kunstbetrieb, Handbuch für Kunstschaffende“
Transcript Verlag, 2004 (ISBN: 3-89942-144-2; 25,80 €)
Aus der Praxis ...

Olaf Zimmermann: „Medienarbeit und Marketing“
Atelier-Verlag, 1999 (2. Auflage; ISBN 3980313131, 20,50 €)
... für die Praxis.

Olaf Zimmermann/Gabriele Schulz: Weiterbildung in künstlerischen und kulturellen Berufen
Hg. Deutscher Kulturrat, Bonn 1999
Wer etwas tiefer, auch theoretischer in die Materie „Weiterbildung“ einsteigen möchte, findet hier auf gut 440 Seiten gutes, wenngleich nicht mehr top-aktuelles Material.
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