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| Das Paul-Klinger-Künstlersozialwerk im Spiegel der Presse | |||
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"Bundesweite Festivitäten zu Paul Klingers 100. Geburtstag" in
"openPR - Das offene
PR-Protal (www.openpr.de), 18. 5. 2007" Am 14. Juni 2007 wäre der Schauspieler Paul Klinger 100 Jahre alt geworden. Der in Essen geborene Schauspieler wurde nicht zuletzt durch „Die Mädels vom Immenhof“ und „Pünktchen und Anton“ berühmt. Dennoch können sich gerade Jüngere, selbst unter Cineasten, kaum an den sympathischen Schauspieler und Frauenliebling erinnern. Vielleicht liegt es an dem was Klinger einmal über sich selbst sagte: „Als Schauspieler bin ich eigentlich viel zu unpathetisch.“ ... weiterlesen |
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"Paul Klinger Sozialwerk" in "ca:st - Das Schauspieler-Magazin, Oktober/November 2006" Institutionen der Branche, in lockerer Folge vorgestellt Von (EG) Wäre Paul Klinger noch am Leben, er wäre wohl erstaunt darüber, was sich in der Welt der Kunst so alles verändert oder besser, nicht verändert hat. ... weiterlesen (PDF-Datei / 941 KB) |
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"Jazzgeflüster - Jenny Evans und das Rudi Martini Trio" in "Münchner
Samstagsblatt vom 29. 7. 2006" Zum Konzert von Jenny Evens und dem Rudi Martini Trio im Rahmen der Kulturtage des Paul-Klinger-Künstlersozialwerks Von (fg) Ob Jazz-Standards oder Latinrhythmen, Baladen oder Titel mit orientalischen Einflüssen: die perönliche Interpretation der englischen Jazzs/auml;ngerin Jenny Evens und das besondere Charisma ihrer Stimme schaffen ein beachtliches Spektrum vokaler Dynamik, das von zerbrechlich bis aggresiv reicht. Die Musiker des Rudi Martini Trios setzen sich für eine großzügige Umsetzung des kompositorischen Materials ein und hauchen der Ahnengalerie des Jazz, von Cole Porter über Duke Ellington bis zu den Beatles nuancierte Zeitlosigkeit ein. ... weiterlesen (PDF-Datei / 531 KB) |
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"Künstler kommen sich näher" in "Münchner Merkur vom 26. Juli 2006" Von Johannes Löhr Niemand ist eine Insel, Künstler schon gar nicht - obwohl gerade Vertreter dieses Berufsstandes zur Individualität verdammt sind. Was aber tun, wenn man sich einmal mit Kollegen austauschen will oder Fragen zu Versicherung, Rentenvorsorge oder Selbständigkeit hat? All dies ermöglicht seit über 30 Jahren das "Paul-Klinger-Künstlersozialwerk". ... weiterlesen (PDF-Datei / 883 KB) |
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"Kulturtage des Paul-Klinger-Künstlersozialwerks" in
"www.kulturjahr.de, Juli 2006" Mit einem bunten Programm stellen sich das Paul-Klinger-Künstlersozialwerk e.V. und seine Mitglieder vom 28. Juli bis 6. August jeweils donnerstags bis sonntags in der Münchner Mohr-Villa vor. ... weiterlesen (PDF-Datei / 280 KB) |
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"Kulturtage des Paul-Klinger-Künstlersozialwerks: Künstler für
Künstler" in "www.kultura-extra.de, Juni 2006" Mit einem bunten Programm stellen sich das Paul-Klinger-Künstlersozialwerk e.V. und seine Mitglieder vom 28. Juli bis 6. August jeweils donnerstags bis sonntags in der Münchner Mohr-Villa vor. ... weiterlesen (PDF-Datei / 208 KB) |
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"Die Stimme von Cary Grant - Paul Klinger engagierte sich für Künstler /
Sozialwerk trägt seinen Namen" in "Online-Magazin des Paritätischen
Wohlfahrtverbandes, Januar 2006" Von Matthias Rühl Deutschland gilt als das Land der Dichter und Denker. Doch nicht alle Dichter- und DenkerInnen, Maler- und MusikerInnen oder Schauspieler- und SängerInnen können in diesem Land ein sorgenfreies Leben führen. Nur die wenigsten sind dauerhaft erfolgreich und führen ein Leben in Saus und Braus, über das die Boulevardblätter so gerne berichten. Nur wenige können sich im Alter auf den Lorbeeren ihres Erfolges ausruhen. Oft genug ist Kunst ein harter Broterwerb. ... weiterlesen (PDF-Datei / 71 KB) |
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Kunst geht nach Brot ... Laudatio zu 30 Jahre Paul-Klinger-Künstlersozialwerk (2004) Von Hellmuth Matiasek Auf unsere Klassiker ist Verlass – Goethe und Hippokrates, Schiller und Albrecht Dürer, Hans Sachs und Franz Schubert können nicht irren, wenn sie verkünden: „Die Kunst ist heilig, eine Himmelsgabe und Trösterin, sie verbindet Schönheit mit der Wahrheit, der Kunst gehört das Leben, sie ist lang und heiter, während das Leben – das wissen wir – ernst und kurz ist.“ Ende der schönen Zitate. Nur der Wolfenbütteler Moralist Lessing sagt: „Kunst geht nach Brot“. ... weiterlesen (PDF-Datei / 26 KB) |
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"Künstler: Runter vom Podest" in "Junge Kunst, Nr. 21, 1995" Von Katharina Friedrichs Standesgemäßes Treffen im Alten Simpl: Wo sich schon seit Jahrzehnten nicht nur Künstler und Bohemiens, sondern auch Weltgrößen treffen, sitzt auch der Stammtisch des Paul-Klinger-Sozialwerks e. V. (PKS) jeden ersten Dienstag im Monat beismmen. Diesmal sind es: zwei Journalisten (eine davon die Pressebeauftragte des Vereins, Dr. Claudia Braun), drei Schauspieler, ein Maler und der vorsitzende Georgwilhelm Burre. ... weiterlesen (PDF-Datei / 830 KB) |
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