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  ÜBER UNS / VORSTAND

 

Gerhard
Schmitt-Thiel

(Präsident)
 
Ralf
Richter

(Stv.-Präsident)
 
Dr. Bodo F.O.
Brzóska

(Vorstand)
 
Nikos W.
Dettmer

(Vorstand)
 
Hella
Schwerla

(Vorstand)
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Gerhard Schmitt-Thiel      'Sei neugierig auf deine Mitmenschen
(Präsident)                           und du lernst viel für dein eigenes Leben.'

Nach juristischem Staatsexamen zur ARD, mitverantwortlich für das Kinderprogramm im Hessischen Rundfunk, Vize-Unterhaltungschef beim Bayerischen Fernsehen.

Seit 1990 freier Journalist, Moderator, Producer und Kommunikationsberater in vielen Kultur-Bereichen.

Durch sein Interesse für Themen aus Kultur, Politik und Wirtschaft entwirft Gerhard Schmitt-Thiel Gesprächs-, Diskussions- und Präsentationskonzepte, z. B. für die
BR-TV-Talk-Reihe „Showgeschichten“ mit Gästen wie Mario Adorf, Dieter Hildebrandt, Heinz Rühmann oder Karlheinz Böhm u.v.a.m..

Großes Engagement für Organisationen, deren Aufgabe es ist, gezielt Kindern in aller Welt Hilfe zu leisten, z. B. UNICEF, deren offizieller Repräsentant Bayerns er bei vielfältigen Projekten ist. Außerdem Arbeit für „Sternstunden“ des Bayerischen Rundfunks, die Christiane Herzog Stiftung für mukoviszidosekranke Kinder und den Verein Kinderhilfe e.V., München.

Seit 1990 Mitglied des Paul-Klinger-Künstlersozialwerks e.V., seit 2002 Präsident.
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Ralf Richter      'Fakten, Fakten, Fakten.'
(Stv.-Präsident)

Geboren am 4.4.1932 in Prag, Mai 1945 Flucht nach Bayern, Juni 1951 Abitur, danach Tätigkeit in der Industrie und in einer Wirtschaftsprüferkanzlei.

Ab 1959 beim Bayerischen Rundfunk, seit 1980 bis zur Pensionierung 1997, Leiter der Honorar- und Lizenzabteilung.

Seit 1979 Vorstand der Pensionskasse für freie Mitarbeiter der deutschen Rundfunkanstalten. Von 1982 bis 1996 Vertreter der ARD im Beirat für die Künstlersozialkasse beim Bundesarbeitsminister.

1999 erhielt er die Klinger-Statue und 2001 das Bundesverdienstkreuz.
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Dr. Bodo F.O. Brzóska      'Hoffnung ist der Traum der Wachenden.'
(Vorstand)

Maler, Bildhauer, geb. 1938 in Berlin Wilmersdorf, verheiratet, 2 Töchter, Hochschullehrer, langjähriger Vorsitzender des Künstlerbundes Dresden und des Sächsischen Künstlerbundes, bis 2000 Mitglied des Beirats für Bildende Kunst beim Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst, seit 2000 Beirat für Stadtgestaltung der Stadt Dessau. Seit 1991 im Verein, seit 2001 Vorstandsmitglied.

„Das allbekannte leichtfertige Opfern von Kunst und Kultur auf dem Altar der Ökonomie lässt die Erwartungen für die nächsten Jahre arg schrumpfen. Auch für die Wollenden gilt es jetzt, das Hoffen neu zu lernen, ja wenn möglich, auch den Mut zu Utopien. Sie schärfen den Blick für die Differenz zwischen dem jetzt konkret Möglichen und dem Wünschenswerten.

Was scheint mir erhoffbar?
  • Schaffen von Orten für Ausstellungen, Lesungen, Kammerkonzerte, Begegnungen unterschiedlichster Art, vorrangig für ältere Mitglieder des Vereins.
  • Gemeinsam mit den Künstlerverbänden gegen das von der Bundesregierung vorgesehene Ausweiten der Gemeindewirtschaftssteuer auf Kulturberufe vorgehen, weil sie nicht kulturverträglich ist und damit im Widerspruch zum Grundgesetz steht.
  • Durchsetzen eines Ausstellungshonorars für bildende Künstler auf gesetzlicher Grundlage.
  • Erarbeiten eines Vorschlags für die PISA-Studie „musische Bildung“ in Kooperation mit der Internationalen Gesellschaft für Bildende Künste, dem Bund Deutscher Kunsterzieher, kulturpolitischen Einrichtungen u.a.m. als Grundlage für eine Bildungsreform.

Diese Wunschträume sind freilich alle von Skepsis und Zweifel begleitet, jedoch in's Gelingen verliebt. Hoffen wir auf das Gelingen. Hoffen heißt, hinter den Horizont zu sehen.“
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Nikos W. Dettmer      'Kunst macht Arbeit, aber auch viel Spaß!'
(Vorstand)

1956 in Hamm / Westfalen geboren. 1977 Abitur in Franfurt.

Erste Begegnungen mit der Kunstform Oper inspirierten ihn zu Bildserien und Plastiken von Operngestalten. Im Anschluss Studium der Theaterwissenschaften in München. Nebenbei als Requisiteur, Statist und Beleuchter an den Kammerspielen und der Staatsoper tätig.

Opernregiestudium bei Professor August Everding. 1979 Studium der Religionsphilosophie bei Professor Biser. Intensive Beschäftigung mit ostasiatischer Kunst und Philosophie, speziell der Tuschemalerei des japanischen Zen-Buddhismus.

Seit 1983 freischaffender Maler und Bildhauer. 1984 Gründung einer Kunstgalerie in München-Schwabing. Praktikum in Bronzetechniken in der Kunstgießerei Mocnik. Dozententätigkeit an der VHS München. Dreijährige Ausbildung in Feinmalerei bei M. Hesner.

Fünf Jahre Vorsitzender des Kunstvereins Inn-Salzach. Zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland.

Nikos W. Dettmer arbeitet und lebt mit seiner Familie in München.
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Hella Schwerla      'Mut ist, trotz der Angst zu handeln.'
(Vorstand)

Geboren am 25. September im Emsland, Sprachstudium in England und Frankreich, lebt seit Jahrzehnten in München, geschieden, ein Sohn.

Gelernte Journalistin, Tageszeitung, Illustrierte, Hörfunk und Fernsehautorin.
Beiträge in Kinderbüchern, ein Filmbuch, ein Roman „Auch Hexen können weinen“, Herbig-Verlag. Viel Lyrik (bisher unveröffentlicht).
Ihr Buch "Prinzen, Parias und wilde Tiere" - eine indische Reise - ist seit September 2007 auf dem Markt (siehe WARENKORB). Es ist eine sehr persönliche Erzählung, die nicht nur die äußere, sondern auch die innere Reise beschreibt. Humorvoll, selbstironisch und unterhaltsam.

Begleitet Menschen mit „Realighting“, einer Methode, die zuverlässig Muster entfernt, und praktiziert heilende Energiearbeit.

Mitglied des Paul Klinger-Künstlersozialwerks e.V. seit 1988, seitdem engagiert für den Verein, u. a. Beiträge im Klinger-Report und zum wiederholten Male im Vorstand.
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